Die Teeniegruppe des heiligen Porphyrios verbrachte ein gesegnetes geistliches Wochenende im Antiochenisch-Orthodoxen Kloster der Gottesmutter in Dollendorf.
Der erste Tag begann mit der gemeinsamen Teilnahme am Abendgottesdienst (Vesper). So wurden diese besonderen Tage vertrauensvoll in die Hände Gottes gelegt und unter seinen Segen gestellt.
Anschließend führte ein gemeinsamer Spaziergang durch die Natur. Fröhliche Rufe, Lieder und Gesänge erfüllten die Umgebung und schufen eine Atmosphäre voller Freude, Gemeinschaft und Herzlichkeit.
Das gemeinsame Abendessen wurde anschließend inmitten der Natur eingenommen – in einer Umgebung, die zum Innehalten und zur inneren Ruhe einlud.
„In der Stille der Natur lauscht die Seele der Stimme des Schöpfers, und der Lärm der äußeren Welt vergeht.“
Mit gläubigen Herzen sangen die Jugendlichen anschließend gemeinsam das Marienlied „Jungfrau, o Mutter Gottes“ auf Deutsch. So wurde der Abend von Gebet und Lobgesang erfüllt.
Den Abschluss des ersten Tages bildeten das Nachtgebet sowie ein gemeinsamer Abend mit viel Freude, wertvollen Impulsen und guten Gesprächen. Dadurch wurde die Übernachtung zu einer besonderen Zeit der geistlichen Gemeinschaft, der Freundschaft und des fröhlichen Miteinanders.
Der zweite Tag des Jugendwochenendes
Der zweite Tag begann mit dem Orthros und der Göttlichen Liturgie, an der alle Jugendlichen gemeinsam teilnahmen. So stand der Beginn des Tages ganz im Zeichen des Gebets und der Gemeinschaft mit Christus.
Nach einem gemeinsamen Frühstück folgte eine Gesprächseinheit zum Thema „Leben, Gefühle und Liebe“. Anhand von Beispielen aus dem Alltag entstand ein offener Austausch, der zum Nachdenken anregte und Raum für persönliche Erfahrungen bot.
Ein besonderes Highlight war der anschließende Workshop zur Herstellung einer orthodoxen Gebetskette, des Komboskini. Mit viel Geduld und Freude lernten die Jugendlichen die geistliche Bedeutung dieser besonderen Gebetskette kennen und konnten Schritt für Schritt erleben, wie sie Knoten für Knoten entsteht.
Den Abschluss des Wochenendes bildete ein gemeinsames Mittagessen. Anschließend traten alle die Heimreise mit vielen schönen Erinnerungen, neuen Erfahrungen und einer gestärkten Gemeinschaft an.
Möge der Herr auf die Fürsprache der allheiligen Gottesmutter diese gesegneten Tage annehmen, die Jugendlichen behüten und sie im Glauben, in der Liebe und in der Gemeinschaft wachsen lassen.




















